In Supinos Roman sind die letzten Wochen des Dramatikers Cäsar von Arx nachgezeichnet, der 1949 freiwillig aus dem Leben schied. Supino macht klar, in welch ausweglose Situation von Arx mit seinem Werk geraten war und auf was für eine unerschrockene Weise er den Tod vorbereitete. Im Zentrum steht die Tochter, die den Beschluss des Vaters nicht rückgängig zu machen vermag, aber auch nicht mehr den Mut findet, selbst den Weg einer freien Künstlerin zu gehen. (Charles Linsmayer)