Zurück nach Rom

sur Zurück nach Rom de Dante Andrea Franzetti

In Zurück nach Rom zeichnet Franzetti ein besonderes Bild der ewigen Stadt, in der er einst lebte und die er immer noch regelmässig besucht. Tagebuchartige Notizen strukturieren und rhythmisieren den narrativen Plot des Buches. Rund ums «Friends Café» im Pigneto, per Bus und zu Fuss, erkundet der Autor die italienische Hauptstadt. In mancherlei Hinsicht wird das vergangene mit dem gegenwärtigen Rom-Bild konfrontiert. Die Grossstadt scheint schneller geworden zu sein. Eine gewisse Hektik hat über das dolce far niente gesiegt, und dennoch gilt Rom als Stadt, die «in der Moderne nicht angekommen ist.» (Nina Maria Glauser)

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